Anmeldung der neuen Sextanerinnen und Sextaner

In der Zeit vom 24. Februar bis zum 5. März 2020 können Eltern ihre Kinder, die derzeitigen Viertklässler, im Sekretariat des Gymnasiums Wellingdorf anmelden. Die Bürozeiten: täglich von 8 bis 14 Uhr (montags und dienstags auch von 14 bis 16 Uhr).

Bei der Anmeldung sollten eine Kopie des Halbjahreszeugnisses, die Schulübergangsempfehlung, ggf. der Entwicklungsbericht und das Anmeldeformular vorgelegt werden, das Sie hier finden: https://gymnasium-wellingdorf.de/wp-content/uploads/2020/02/Anmeldeformular-2020.pdf

Die Schule freut sich auf die zu erwartenden neuen Fünftklässler!

Informationsabend zu den Musikklassen

Eine besondere Förderung bietet die Schule musikalisch begabten und interessierten Schülerinnen und Schülern an. Deshalb lädt sie ein zu einem Informationsabend zu den Musikklassen am Dienstag, dem 25. Februar um 19.00 Uhr. In dieser einstündigen Veranstaltung im Musiksaal werden Eltern über das spezielle Musikangebot der Schule informiert.

Das Gymnasium Wellingdorf stellt sich vor

Informationsabend der Schule am 21. Februar

 Bevor die Eltern der Viertklässler die Entscheidung treffen, welche weiterführende Schule ihr Kind besuchen soll, können sie sich über das schulische Angebot (Unterricht, Projekte, Ganztagsangebot) informieren. Das Gymnasium Wellingdorf lädt deshalb auch in diesem Jahr ein zu einem

Informationsabend  

 am Donnerstag, dem 21. Februar, um 18.00 Uhr

 in der Aula der Schule

Schon eine Stunde vorher (ab 17 Uhr) ist das Gymnasium für interessierte Eltern, Schülerinnen und Schüler geöffnet. Diese haben Gelegenheit, im Rahmen eines geführten Schulrundgangs Fachräume, Sporteinrichtungen und das Schulgelände kennen zu lernen. Auch nach der Informationsveranstaltung in der Aula wird dies noch möglich sein.

Eine besondere Förderung bietet die Schule musikalisch begabten und interessierten Schülerinnen und Schülern an. Deshalb lädt sie ein zu einem gesonderten

Informationsabend  zu den Musikklassen

am Dienstag, dem 26. Februar, um 19.00 Uhr im Musiksaal

In dieser einstündigen Veranstaltung im Musiksaal werden Eltern über das spezielle Musikangebot der Schule informiert.

In der Zeit vom 25. Februar bis zum 6. März 2019 können Eltern ihre Kinder, die derzeitigen Viertklässler, im Sekretariat des Gymnasiums Wellingdorf anmelden. Die Bürozeiten: täglich von 8 bis 14 Uhr (montags und dienstags auch von 14 bis 16 Uhr). Bei der Anmeldung sollten eine Kopie des Halbjahreszeugnisses, die Schulübergangsempfehlung, ggf. der Entwicklungsbericht und der Anmeldeschein vorgelegt werden.

Die Schule freut sich auf die Besucher und natürlich auf die zu erwartenden neuen Sextaner (Fünftklässler) im Sommer 2019!

Übrigens: Den „Antrag auf Schüleraufnahme für die 5. Klasse“ können Sie sich auch hier herunterladen:

https://gymnasium-wellingdorf.de/wp-content/uploads/2019/02/Anmeldeformular-2019.pdf“]

Informationsabend für die neuen Sextanerinnen und Sextaner

Das Gymnasium Wellingdorf stellt sich vor: Bevor die Eltern der Viertklässler die Entscheidung treffen, welche weiterführende Schule ihr Kind besuchen soll, können sie sich über das schulische Angebot (Unterricht, Projekte, Ganztagsangebot) informieren. Das Gymnasium Wellingdorf veranstaltet deshalb auch in diesem Jahr einen

Informationsabend am Donnerstag, dem 22. Februar, um 18.00 Uhr in der Aula.

Schon eine Stunde vorher (ab 17 Uhr) ist das Gymnasium für interessierte Eltern, Schülerinnen und Schüler geöffnet. Diese haben Gelegenheit, im Rahmen eines geführten Schulrundgangs Fachräume, Sporteinrichtungen und das Schulgelände kennen zu lernen. Auch nach der Informationsveranstaltung in der Aula wird dies noch möglich sein.

Eine besondere Förderung bietet die Schule musikalisch begabten und interessierten Schülerinnen und Schülern an. Mehr über dieses spezielle Angebot erfahren die Eltern an einem gesonderten

Informationsabend zur Bläser- und Streicherklasse am Dienstag, dem 27. Februar, um 19.00 Uhr in einer einstündigen Veranstaltung im Musiksaal.

In der Zeit vom 26. Februar bis zum 7. März 2018 können Eltern ihre Kinder, die derzeitigen Viertklässler, im Sekretariat des Gymnasiums Wellingdorf anmelden. Die Bürozeiten: täglich von 8 bis 14 Uhr (montags und dienstags auch von 14 bis 16 Uhr). Bei der Anmeldung sollten eine Kopie des Halbjahreszeugnisses, der Entwicklungsbericht und der Anmeldeschein vorgelegt werden.

Die Schule freut sich auf die Besucher und natürlich auf die zu erwartenden neuen Sextaner (Fünftklässler) im Sommer 2018.

Nicht nur der Mittlere Westen! Unser Austauschprogramm: USA

Mit vielen schönen Eindrücken sind sie zurückgekehrt. Eine Schülergruppe des Gymnasiums Wellingdorf hielt sich drei Wochen lang im US-Staat Nebraska und der Bundeshauptstadt Washington auf. Hintergrund ist die Schulpartnerschaft mit der Gretna Highschool unweit von Omaha, Nebraska, die das Gymnasium seit einigen Jahren pflegt. Unter der organisatorischen Leitung der Lehrkräfte Karin Sander und Christian Köster besuchten die Wellingdorfer Schülerinnen und Schüler den Unterricht, lebten in den gastgebenden Familien ihrer Partnerschüler und nahmen an zahlreichen außerunterrichtlichen Vorhaben teil. Mit großer Aufmerksamkeit nahmen die Schüler dabei die Unterrichtsbedingungen im Mittleren Westen wahr. Ihre Erkenntnis: In Bezug auf die technisch-digitale Ausstattung ist man dort deutschen Schulen um einiges voraus; „one for one“ ist die Devise, d. h. jeder Schüler arbeitet an seinem eigenen Laptop, Wandtafel und Kreide sind so gut wie abgeschafft, auf Lehrbücher kann auch weitgehend verzichtet werden. Das Niveau des Unterrichts allerdings reicht nicht ganz an das heran, was man zu Hause gewohnt ist. „Hier werden wir mehr gefordert!“, betonen die Teilnehmer Mette Vöge, Charlotte Neumeyer, Janne Willms und Leon Krentz einstimmig, betonen aber gleichzeitig das gute soziale Miteinander an der amerikanischen Schule: „Wir haben wirklich neue Freunde gefunden! Insofern war es eine tolle Erfahrung!“ Auch Jule Baß lobt die offenen und freundlichen Gastgeber und die moderne Technik („von Apple gesponsert!“), stellt aber auch fest, dass „der Unterrichtsstoff einfacher ist als an deutschen Gymnasien“. Zu den Freizeitangeboten gehörten Sportveranstaltungen jeglicher Art, so etwas Exotisches wie Fasanenjagd und natürlich das alljährliche Halloween-Spektakel.

Auf den Gegenbesuch der neuen amerikanischen Freunde freuen sich alle.

Die Reise endete für die Wellingdorfer in Washington D.C., wo ihnen die Lehrkräfte Gelegenheiten gaben, angesichts der Fülle von Sehenswürdigkeiten eigene Schwerpunkte zu setzen. Vom Raumfahrt-Museum waren alle begeistert, einige zog es in die Nationalgalerie, andere in die Smithonian Institutes oder zum Lincoln Memorial.

Nun kommt ein neues Angebot auf das Gymnasium Wellingdorf zu: Im kommenden Frühsommer wird sich eine weitere kleine amerikanische Gruppe auf den Weg nach Kiel machen, um an der Schule ihre – schon vorhandenen – Deutschkenntnisse zu intensivieren. Diese Schülerinnen und Schüler werden zweieinhalb Wochen in Kiel und Umgebung wohnen, am Unterricht teilnehmen und zum Abschluss der Reise Berlin besuchen. Das Besondere: Die Gruppe, die im Rahmen des Parlamentarischen Austauschdienstes nach Wellingdorf kommt, rekrutiert sich aus mehreren US-Bundesstaaten und wurde unter etlichen Bewerbern ausgesucht.

Das Gymnasium Wellingdorf sucht noch (gern und gerade auch im Kreis Plön) Familien, die sich bereitfinden, amerikanische Gäste in der Zeit von Mitte Juni bis Ende Juni 2018 aufzunehmen. Für die Familien, die die letztgenannten PAD-Schüler aufnehmen, ist auch ein Verpflegungsgeld vorgesehen. Die Schule freut sich über die Bereitschaft, Gäste aufzunehmen, und bittet um eine entsprechende Mail an:    w.tetzloff@web.de

MiSch – Medien in der Schule

Sie werden die „MiSch-Entdecker“ genannt: Die Schülerinnen und Schüler aus Kiel, die am Projekt „Medien in der Schule“ der Kieler Nachrichten teilnehmen. Zusammen mit ihren Lehrern besprechen sie den Aufbau der Zeitung, zerlegen Artikel verschiedener Arten in ihre Bestandteile, schreiben Artikel, die online oder gedruckt veröffentlicht werden, und lesen natürlich Zeitung.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b haben sich als diese Entdecker aufgemacht, die Zeitung zu erkunden. Jeden Morgen eine Zeitung. Mehrere Monate lang. Zu Anfang kam nur die Theorie im Unterricht an, doch dann wurden wir zu fleißigen Nachwuchsjournalisten, als es dann Zeit war, einen Artikel für die GWL zu schreiben. Dabei wurden wir unterstützt von einer KN-Redakteurin, die in unsere Klasse gekommen ist und uns gute Tipps gegeben hat. Die GWL-Artikel waren also nicht nur eine stumpfe Arbeit, viele wurden an die KN geschickt. Mit Erfolg: Mehrere Artikel wurden auf dem KN-MiSch-Blog veröffentlicht, einer sogar in der Zeitung abgedruckt. Genau diesen Text von Matthäus Giefers könnt ihr auch lesen, er ist auf der nächsten Seite abgedruckt.

Beim MiSch Projekt werden auch Aktionen wie z.B. eine Rallye durch die Sparkasse in Kiel an einem „Mit-Misch-Mittwoch“ oder eine Führung durch das Druckzentrum der KN angeboten, bei der wir auch einmal hinter die Kulissen einer Zeitung gucken konnten und erfahren haben, wie eine Zeitung entsteht. Im Endeffekt war es toll, einmal einen genaueren Blick auf und hinter die Zeitung „Kieler Nachrichten“ zu bekommen.

Amina Bassyouni und Mitschüler (8b)

Autorenlesung mit Cornelia Franz am 29.11.2017

„Wie kommen Sie eigentlich auf Ihre Ideen?“, „Wie viele Bücher haben Sie schon geschrieben?“, „Wie lange brauchen Sie für ein Buch?“, „Was geschieht, wenn Ihnen das Cover nicht gefällt?“

Solche und ähnliche Fragen stellten interessierte Schülerinnen und Schüler der Orientierungsstufe Cornelia Franz. Die bekannte Jugendbuchautorin aus Hamburg hat am 29.11.2017 in zwei Lesungen für die 5. und 6. Klassen am Gymnasium Wellingdorf aus Ihrem 2016 erschienenen Jugendbuch „Passwort Villa X“ gelesen.

Gespannt verfolgten die Schüler die Passagen aus dem Buch, in dem es um Carlo, einen vermeintlich hochbegabten Jungen, geht, der von seinen Eltern auf ein Eliteinternat geschickt und dort zusammen mit seiner Klasse auf eine einsame Insel entführt wird. Wie er dieser Situation entkommt, erfahren die Schülerinnen und Schüler durch die Lektüre des Buches in der Klassenbibliothek oder indem sie es aus der Schulbibliothek ausleihen. Einige sind durch die Lesung so angeregt, dass sie „Passwort Villa X“ auf ihre Weihnachtswunschliste setzen wollen und sogar in einigen Nikolausstiefeln wurde das Buch bereits gefunden.

Die vielen Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer hat Cornelia Franz geduldig beantwortet und zum Beispiel erzählt, dass sie erst mit Mitte 30 zum Schreiben gekommen ist, indem sie Erlebnisse aus ihrer eigenen Kindheit zum Gegenstand ihres ersten Jugendbuches gemacht hat. Mittlerweile kann die junggebliebene 61-Jährige schon seit vielen Jahren vom Schreiben leben, worüber sie sehr glücklich ist, da ihr früher oft gesagt wurde, mit Schreiben könne man kein Geld verdienen. Doch man kann es und dass es außerdem noch Spaß macht, hat Cornelia Franz eindrücklich gezeigt.

Anja Fandel

Post für uns aus BRASILIEN

Unser Schüler Lucas Appel erzählt von seinen Erfahrungen, vor allem der brasilianische Schulalltag hat ihn beeindruckt:

Wie einige vielleicht schon festgestellt haben, mache ich im aktuellen Schuljahr Brasilien unsicher und ich wurde gebeten, auch Berichte für unsere Schulhomepage und die Zeitung zu schreiben. Das mache ich doch gern!

Einer der stärksten Eindrücke, die ich nach einem Monat habe ist, dass es hier verdammt warm werden wird. Da ich ja nun auf der Südhalbkugel bin, haben wir hier im Moment noch Winter und trotzdem schwitze ich bei 34 °C. Ich bin somit froh, dass mein Zimmer einen Ventilator hat.

Natürlich habe ich mir im Vorfeld auch Gedanken gemacht, was ich genau hier schreiben möchte und ich habe mich dazu entschieden, zuerst über die Schule zu schreiben.

Zunächst: Ich besuche hier eine private Schule, da der Staat in Brasilien nicht wirklich viel Geld in Bildung investiert. Dementsprechend gilt hier, je mehr Geld man besitzt, desto mehr Bildung kann man sich und seinen Kindern ermöglichen. Zudem ist die Schule im Vergleich zu deutschen Schulen sehr klein, es gibt hier nur eine Klasse pro Jahrgang.

Das Schulgebäude ist an die höheren Temperaturen angepasst, hat also in jedem Klassenzimmer eine Klimaanlage, und das Gebäude selbst ist sehr offen gestaltet.

Auf dem Bild sieht man den Gang zu meinem Klassenraum, der nach draußen offen ist. Der Raum selbst ist eher im US-Amerikanischen Stil gehalten. Es gibt also keine Fenster und für jeden Schüler eine Stuhl-Tisch-Kombi. Der Unterricht ist im Allgemeinen eher eintönig, da zumindest in meiner Schule der komplette Unterricht aus Theorie besteht. Chemie- und Physikunterricht funktionieren so, dass der Lehrer vorne an der Tafel Aufgaben vorrechnet, die man mitschreiben und Ähnliches später als Hausaufgabe lösen soll. Selbst Sport besteht in den höheren Klassen nur noch daraus, dass die Lehrerin in die Klasse kommt und irgendetwas, das mit Sport zu tun hat, erzählt. Es geht in diesem Zusammenhang also zum Beispiel um Ernährung und Muskeln sowie natürlich auch um die Olympischen Spiele.

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Post für uns aus INDIEN

Unsere Schülerin Anna Saviya Tachulke schreibt über ihre Erfahrungen

Hier bin ich also. Ein normales deutsches Mädchen, das sich plötzlich mitten in Indien wiederfindet. Okay, nicht mittendrin. Im Süden, in Coimbatore. Wer hätte das vor ein oder zwei Jahren erwartet? Wohl keiner, am allerwenigsten ich selbst. Aber hier bin ich nun, dank Rotary, und es ist wundervoll, aber auch ganz anders als erwartet. Wenn man an Indien denkt, was schießt einem da durch den Kopf? Saris, Elefanten, Slums, das Taj Mahal – und natürlich das Essen. Dabei ist Indien so viel mehr!

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Unser Irlandaustausch 2017

Freitag 6 Uhr morgens, eigentlich sind noch Herbstferien, aber gleich geht’s los: Wir fahren nach Irland. In einen kleinen Ort namens Roscrea, ca. 6000 Einwohner, an eine Schule, an der die Schüler zum Teil Anfahrtswege von 20- 30 Km auf sich nehmen und der Schultag von 9 bis 16 Uhr dauert, exklusive Hausaufgaben. Was gibt es da bloß zu tun? Na, wenigstens sind die Partner nett.

Solche oder ähnliche Gedanken haben zumindest uns als begleitende Lehrkräfte bewegt. Was uns dann wirklich erwartete, war einfach umwerfend!

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