Einfall statt Abfall – Mode im Aufwind des Upcycling

Dass aus Müll Mode werden kann, beweist die französische „Mülldesignerin“ Katell Gélébart in vielen Projekten, indem sie scheinbar bedeutungs- und wertlose Materialien wie Plastiktüten, alte Matratzenüberzüge oder ausrangierte Jutesäcke der französischen Post in erstaunlich tragbare Kleidungsstücke oder reizvolle Accessoires umwandelt.
Janne Karlitschek, Janne Scheffler und Henrieke Neumeyer führten ihre Klasse (die damalige 12d) im Rahmen des Kunstseminars in ihre Biografie (s. Eichel, Christine; Die Mülldesignerin, Scorpio Verlag Berlin München) und ihr Werk ein. Aus diesem Impuls leitete sich für die Schüler/innen der Klasse der Arbeitsauftrag ab, im Rahmen einer gleichwertigen Lernleistung (GwL) ein Kleidungsstück zu erschaffen, das weitestgehend aus Abfallmaterialien besteht.

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